Die Veränderungs-Formel: "Erhellendes" aus der Mathematik

Überall wird umstrukturiert, verschlankt, reorganisiert, outgesourced - und nur selten funktioniert der unternehmerische Wandel wirklich reibungslos.

Darum verwendet FPK bereits im Vorfeld wie auch während der praktischen Veränderungsarbeit die Formel

U * V * W  > K

 

Der Hintergrund: Veränderung im Unternehmen bringt für alle Beteiligten meist Unsicherheit und Unwohlsein mit sich. Einerseits gelten vertraute Regeln und Routinen nicht mehr. Andererseits sind die neuen Ziele, Abläufe und Verhaltensweisen von Mitarbeitern wie von Führungskräften noch nicht verinnerlicht. So treten häufig Irritationen und Mißverständnisse, unbeabsichtigte Nebenkriegschauplätze, persönliche und kollektive Ängste sowie passiver oder gar aktiver Widerstand auf.

Unser Ansatz eines effektiven Veränderungsmanagements zeigt den Weg auf, das Projekt "Veränderung" umsichtig zu beginnen, gezielt steuern und erfolgreich abzuschließen. Dies geschieht mit Hilfe einer einfachen mathematischen Formel.

Aus U * V * W  > K läßt sich unmittelbar ableiten, wo der "Hebel" angesetzt werden muß: Eine Veränderung wird dann gelingen, wenn die Verknüpfung von

Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Situation,

Vision bezüglich der anzustrebenden Situation und

Weg in Richtung der angestrebten Vision

insgesamt größer ist als

K: die fast unvermeidlichen "Kosten" und Folgen der Veränderung. Gemeint ist der finanzielle, psychologische, soziale, ... Preis, der für die Neuerung zu zahlen ist.

Die zentrale Aussage der Formel lautet: Sind die treibenden Kräfte U-V-W größer (oder wenigstens gleich stark) als die beharrenden Kräfte K, dann erst geschieht Veränderung. Und für erfolgreiche Veränderungsprojekte folgt daraus: wenn es gelingt, die Faktoren "U" und "V" und "W" zu klären und zu stärken, dann sinken die Widerstände gegen Veränderung (und ihre Begleiterscheinungen) erheblich.

U: "Produktiv unzufrieden"
Vorhandene Unzufriedenheit (U) mit der aktuellen Lage, mit dem gegenwärtigen Zustand, ist sehr wichtig für erfolgreiche Veränderungsarbeit. Das Motiv "weg von ..." liefert (Aufbruchs-)Energie für die Beteiligten, um das Vorhaben überhaupt in Gang zu setzen. Wer nicht "hinreichend unzufrieden" ist, der wird keinen Beweg-Grund für Wandel verspüren! - Manchmal braucht es erst das unangenehme Gefühl von Nässe auf der Haut, um über angemessenere Kleidung nachzudenken.

V: "Zukunft zieht"
Weiterhin bedarf es der Kraft des "Hin zu ..." einer positiven und von vielen Beteiligten mitgetragenen Zukunftsidee. Diese Vision (V) muß entwickelt, präzisiert, kommuniziert, verstanden, akzeptiert und verinnerlicht werden. Wenn die "Lust auf Morgen" bei Führungskräften und Mitarbeitern gemeinsam genug Schwung auslöst, werden die bei jeder Veränderung auftretenden Hindernisse überwunden. Rechtzeitig und eindeutig zu wissen, wo es lang geht, führt zur Identifikation mit den Zielen des Wandels. Und damit zur Bereitschaft, die Unternehmensentwicklung selbst aktiv mitzutragen - und sie nicht passiv zu erleiden.

Für die Entwicklung solcher "konkreten Zukünfte" haben wir ein spezielles Verfahren entwickelt, den "Spinner-Workshop".

W: "Wege des Wandels"
Damit die Unzufriedenheit nicht "bloßer Frust" bleibt, die Vision nicht als "blanke Utopie" versandet, ist der dritte Faktor der Formel wichtig: die ersten konkreten Schritte nach vorn. Die Wege (W) des Wandels müssen erkennbar, müssen realistisch und erträglich sein, kurz: "gangbar" sein. Nur dann werden sie gemeinsam und gradlienig beschritten - unabdingbar für den Gesamterfolg jedes Veränderungsvorhabens. "Am Anfang war die Tat!" (Faust  I)

"Am Anfang die Veränderungsformel" kann man hinzufügen. Denn dieser eingängige, für jeden sofort nachvollziehbare Denkansatz setzt Veränderungs-Verständnis und Veränderungs-Kreativität frei. Die praktische Arbeit mit der Formel erhöht nach unseren Erfahrungen die Chance für das Gelingen der geplanten Veränderung deutlich.

Wenn Sie mehr über Anwendung und Nutzen der Veränderungsformel erfahren möchten, dann finden Sie einen Weg (W) zu FPK. 

 

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© Frank Pongé